Mitgliederversammlung der Forschungsgesellschaft für Genossenschaftswesen Münster e.V.
Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Thorsten Wiesel eröffnete Johannes Freundlieb in Vertretung der Förderratspräsidentin Katja Lewalter-Düssel offiziell die Versammlung.
Im Mittelpunkt der Sitzung standen der Rückblick auf das Jahr 2025 sowie die strategische Weiterentwicklung des Instituts für Genossenschaftswesen und der Forschungsgesellschaft. Vorgestellt wurden zahlreiche Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Transfer, Veranstaltungen und Sichtbarkeit. Dazu gehörten unter anderem Projekte zu Datengenossenschaften, KI-gestützten Entscheidungsunterstützungssystemen, kundenorientiertem Nachhaltigkeitsmanagement sowie sektorübergreifenden Kooperationsmodellen. Zudem wurde das neue Nachwuchsformat „IfG Interaktion NextGen“ präsentiert, das Auszubildende und Studierende stärker in die Entwicklung genossenschaftlicher Zukunftsfragen einbinden soll.
Auch die Veranstaltungs- und Transferformate des IfG wurden hervorgehoben. Neben der IfG Geno-Convention, die 2026 erneut Wissenschaft, Praxis und Politik zusammenbrachte, wurden die Webinarreihe „IfG-InSession“, das Alumni-Netzwerk sowie die Open-Access-Publikationsreihe „IfG Impulse“ vorgestellt. Gleichzeitig wurde auf die wachsende öffentliche Sichtbarkeit des Instituts verwiesen, etwa durch die Studie „Was weiß Deutschland über Genossenschaften?“ sowie den kontinuierlich ausgebauten Newsletter und die Social-Media-Aktivitäten.
Im Rahmen der Beschlüsse wurden mehrere Mitglieder erneut in den Förderrat gewählt, darunter Katja Lewalter-Düssel, Dr. Christian Brauckmann, Johannes Freundlieb, Kristina Klee und Dr. Christian Jaeger. Katja Lewalter-Düssel wurde anschließend erneut zur Präsidentin des Förderrats gewählt. Allen wieder- und neu gewählten Förderratsmitgliedern gratulieren wir herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Zum Abschluss dankte Prof. Dr. Thorsten Wiesel Siegfried Mehring für sein langjähriges Engagement im Förderrat der Forschungsgesellschaft. Mit dem Blick auf neue Forschungsprojekte, Transferformate und Netzwerkaktivitäten wurde deutlich, dass die FfG auch künftig ihre Rolle als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und genossenschaftlicher Praxis weiter ausbauen möchte. Allen Mitgliedern danken wir herzlich für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!
